Pressemitteilungen
In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Themen rund um die Bayerische Statistik.
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Bayerns Dienstleister unterschiedlich stark von Corona betroffen (PM 60)
Umsatz sinkt im vierten Quartal 2020 insgesamt um vier Prozent – Umsatzrückgang von 80 Prozent bei „Reisebüros, Reiseveranstalter und Erbringung sonstiger Reservierungsdienstleistungen“
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Am Jahresende 2019 wurden in Bayern rund 117 400 Pflegebedürftige durch ambulante Pflege- und Betreuungsdienste versorgt (PM 59)
Über 56 000 Beschäftigte bei 2 077 ambulanten Diensten tätig
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Ausgeglichenes Geschlechterverhältnis bei Studierenden und Prüfungen (PM 58)
Informationen aus der amtlichen Hochschulstatistik zum Weltfrauentag am 8. März
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Nominaler Umsatz im Großhandel stieg 2020 um ein Prozent, preisbereinigter Umsatz um drei Prozent (PM 57)
Zahl der Beschäftigten ging jedoch zurück
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Gästezahlen der Kleinbeherbergungsbetriebe in Bayern im Jahr 2020 unter Vorjahresniveau (PM 56)
Mit 1,2 Millionen Gästeankünften und 7,8 Millionen Übernachtungen bleiben die kleinen Betriebe mit neun und weniger Betten in den Prädikatsgemeinden weiter beliebt
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Neuerscheinungen im Februar 2021 des Bayerischen Landesamts für Statistik (PM 55)
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Insolvenzen in Bayern im Januar 2021: Zahl der durch Unternehmen beantragten Insolvenzverfahren weiter auf niedrigem Niveau (PM 54)
Zahl der Insolvenzen der übrigen Schuldner im Monatsvergleich erneut angestiegen
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Neugründungen im Nebenerwerb in Bayern im Januar 2021 deutlich angestiegen (PM 53)
Besonders Nebenerwerbsgründungen im Einzelhandel und bei den Post-, Kurier- und Expressdiensten haben zugenommen – Wachsende Bedeutung von Lieferdiensten durch Corona
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Inflationsrate in Bayern im Februar 2021 bei 1,3 Prozent (PM 52)
Trendwende auf dem Energiemarkt zeichnet sich ab
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Bayerns Bauhauptgewerbe mit Auftragsbeständen Ende Dezember 2020 im Wert von 11,5 Milliarden Euro (PM 51)
Bestandsvolumen insgesamt um 2,5 Prozent unter Vorjahresniveau, gewerblicher und industrieller Tiefbau mit 11,2 Prozent am stärksten im Minus
