Pressemitteilungen
In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Themen rund um die Bayerische Statistik.
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Alle Pressemitteilungen
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Pflege immer wichtigere Zukunftsaufgabe: Neue Handlungsleitlinie unterstützt Bedarfsplanung für die Langzeitpflege in Bayern (PM 081)
Die mit Unterstützung von Sozialplanerinnen und Sozialplaner erarbeitete Handlungsleitlinie bringt die Pflegebedarfsermittlung auf kommunaler Ebene voran; ab sofort ist die neue Leitlinie online abrufbar unter: https://www.lfp.bayern.de/daseinsvorsorge/.
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Deutschlandstipendium: 4 244 Studierende im Jahr 2022 in Bayern gefördert (PM 080)
Insgesamt leichter Anstieg um 6,2 Prozent; über die Hälfte der Geförderten sind MINT-Studierende
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Neuerscheinungen im März 2023: Bayerischer Zahlenspiegel, Pendlerrechnung und mehr kostenlos online abrufbar (PM 079)
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Ab sofort neu und online verfügbar: Statistische Eckdaten für alle Regionen Bayerns bis Gemeindeebene (PM 078)
Mit rund 2 300 ausgewählten Statistikdaten: Bayern bis auf Gemeindeebene besser verstehen – Bevölkerung, Wirtschaft, Finanzen, Infrastrukturen und vieles mehr auf einem Blick
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KORREKTUR: Trotz hoher Preissteigerungen: Gesamtwirtschaft in Bayern wächst 2022 (PM 077)
Bruttoinlandsprodukt legt preisbereinigt um 2,1 Prozent zu
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Für Ostern 2023 „tiefer in die Tasche greifen müssen“: Nahrungsmittel 21,2 Prozent teurer binnen Jahresfrist (PM 076)
Preise für Eier steigen im März 2023 gegenüber Vorjahr um 17,9 Prozent; Fischfilets verteuern sich im gleichen Zeitraum um 29,3 Prozent.
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Trotz hoher Preissteigerungen: Gesamtwirtschaft in Bayern wächst 2022 (PM 075)
Bruttoinlandsprodukt legt preisbereinigt um 2,1 Prozent zu
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Inflation in Bayern im März bei 7,2 Prozent (PM 074)
Gesamtindex ohne Nahrungsmittel und Energie im März bei 5,9 Prozent; Verbraucherpreise steigen um 0,7 Prozent zum Vormonat; Pauschalreisen verteuern sich um 12,8 Prozent im Vergleich zum März 2022
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Baupreise für Neubau Wohngebäude steigen im Vergleich zum Vorjahr um 15,4 Prozent (PM 073)
Roh- und Ausbauarbeiten werden deutlich teurer
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Arbeitsvolumen steigt 2022 nach coronabedingtem Einbruch erneut an (PM 072)
Durchschnittliche Arbeitszeit pro Kopf weiter im Abwärtstrend
