Pressemitteilungen
In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Themen rund um die Bayerische Statistik.
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Alle Pressemitteilungen
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Umsatz im bayerischen Gastgewerbe steigt im Januar 2022 um 134,1 Prozent zum Vorjahresmonat (PM 68)
Vor-Corona-Level aus Jahr 2019 jedoch nicht erreicht – nominale Umsatzlücke beträgt gut 26 Prozent
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Wie geht es den landwirtschaftlichen Betrieben in Bayern? (PM 67)
März-Ausgabe 2022 von „Bayern in Zahlen“ zeigt anhand der Erkenntnisse aus den Landwirtschaftszählungen strukturelle Veränderungen auf
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Zensus 2022: Antworten von 6,3 Millionen Bürgerinnen und Bürgern in Bayern sind gefragt (PM 66)
Größte statistische Erhebung „Zensus 2022“ startet im Mai – Interviews an der Türe dann ab 16. Mai 2022
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Positiver Jahresstart für Bayerns Tourismus: Rund 1,2 Millionen Gästeankünfte und 3,7 Millionen Übernachtungen im Januar (PM 65)
Die Gästeherkunft ist mit 86 Prozent sehr stark dominiert aus dem Inland; 14,0 Prozent der Gäste reisen aus dem Ausland an
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Bayerische Industrie verzeichnet zum Jahresauftakt deutliche Zuwächse (PM 64)
Umsätze steigen im Januar um 18,6 Prozent, die Auftragseingänge um 7,8 Prozent – Personalstand erstmals seit Mitte 2019 wieder über Vorjahresniveau
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„Fifty-Fifty“: Frau-Mann-Relation nahezu ausgeglichen bei Studierenden und Prüfungen in Bayern (PM 63)
Im Jahr 2020 war jede fünfte Professur im Freistaat mit einer Frau besetzt; MINT-Frauenquote steigt von 23,5 Prozent im Prüfungsjahr 2001 auf 31,2 Prozent innerhalb von zwei Jahrzehnten
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Einladung zum Pressebriefing: "Der Zensus 2022 - Was bedeutet das für Bayern?" (PM 62)
Online-Pressebriefing am 9. März 2022, 10 Uhr, Anmeldung erforderlich
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Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern liegt in Bayern letztes Jahr durchschnittlich bei 21 Prozent (PM 61)
Die oft als „unbereinigter Gender Pay Gap“ benannte Gehaltslücke zwischen den Geschlechtern verringert sich im Vorjahresvergleich um einen Prozentpunkt – Bayern mit dritthöchstem „Gap“ im Bundesvergleich
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Nominaler Umsatz des bayerischen Großhandels steigt im Jahr 2021 um 10,9 Prozent (PM 60)
Umsatzzuwachs reicht hier von fast vier Prozent im „Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren“ bis gut 23 Prozent im „sonstigen Großhandel“ – nominal und preisbereinigte Werte zeigen große Unterschiede
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4,7 Prozent Steigerung im Vergleich zum Vorjahr – 1,33 Millionen Unternehmen in Bayern erzielten im Jahr 2017 einen steuerbaren Umsatz aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1,14 Billionen Euro (PM 59)
Einnahmen des Fiskus aus Umsatzsteuerzahlungen lagen im selben Jahr mit 28,53 Milliarden Euro um 4,0 Prozent über Vorjahreswert – die 77 Umsatzmilliardäre erwirtschafteten 29,7 Prozent des Gesamtumsatzes.
