Pressemitteilungen
In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Themen rund um die Bayerische Statistik.
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Umsatz bei Dienstleistern in Bayern steigt um 13,5 Prozent im ersten Quartal 2022 (PM 157)
Zahl der Beschäftigten nimmt von Januar bis März gegenüber Vorjahresquartal um 2,8 Prozent zu; „Verkehr und Lagerei“ erzielt im selben Zeitraum sogar ein Umsatzwachstum deutlich über den Werten der Vergleichszeiträume 2019 bis 2021
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Umsatz im bayerischen Großhandel wächst von Januar bis März nominal um 18,0 Prozent (PM 156)
Preisbereinigt, also real, liegt die Umsatzsteigerung nur bei 3,5 Prozent
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Sterbefallzahlen in Bayern liegen im April 2022 auf ähnlichem Niveau wie in den Vorjahren (PM 155)
Die Auswertung vorläufiger Daten zum April 2022 zeigen Werte, die im Bereich des Medians* der Vorjahre liegen
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Rund 31 Millionen Tonnen Boden und Steine in Tagebaugruben verfüllt oder Deponien entsorgt (PM 154)
86 Prozent Verwertungsquote bei der Entsorgung von Boden und Steinen
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Inflationstreiber 2022 in Bayern (PM 153)
Juni-Ausgabe 2022 von „Bayern in Zahlen“ zeigt Entwicklung der Inflationsrate seit 1972 – Wo steht Bayern und was treibt die Inflation besonders?
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Neuerscheinungen im Mai 2022 des Bayerischen Landesamts für Statistik (PM 152)
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Versiebenfachte Passagierzahlen an bayerischen Flughäfen im ersten Quartal 2022 (PM 151)
Anzahl der Fluggäste steigt auf 4,64 Millionen; Starts und Landungen sind über das Zweieinhalbfache höher im Vergleich zu Januar bis März 2021; dennoch sind die Zahlen insgesamt weit entfernt vom Niveau vor der Krise im Jahr 2019
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Bayerns Ausbaugewerbe verbucht 2,3 Milliarden Euro Umsatz im ersten Quartal 2022: 15,6 Prozent nominales Plus gegenüber Vorjahresquartal (PM 150)
Personalstand, Arbeitsstunden und Entgelte ebenfalls höher als vor Jahresfrist; Ende März sind 82 466 Personen im bayerischen Ausbaugewerbe beschäftigt
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Verbraucherpreise in Bayern steigen weiter - 8,1 Prozent Anstieg bedeutet höchsten Stand seit 1973 (PM 149)
Neben Preistreibern wie Heizöl und Kraftstoffe verteuern sich auch Nahrungsmittel – der Gesamtindex ohne Energie und Nahrungsmittel liegt bei 3,9 Prozent
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Auftragsbestand im bayerischen Bauhauptgewerbe steigt bis Ende März um 10,0 Prozent auf 15,2 Milliarden Euro (PM 148)
Abermals Mehrung bei allen Bausparten; Wohnungsbau mit plus 18,5 Prozent weiter Haupttreiber
